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SSPH+ Assistenzprofessoren 2008-2011/2012


Um genügend Lehrkapazitäten für die Weiterbildung innerhalb der beteiligten Universitätsinstitute zu schaffen und besonders für die Betreuung von Diplomarbeiten und Dissertationen, finanziert die SSPH+ in der Periode 2008-2011 neun Assistenzprofessuren. Die SSPH+ Assistenzprofessoren unterrichten in den verschiedenen Programmen der SSPH+, betreuen Diplomarbeiten und Dissertationen, schaffen Forschungsmöglichkeiten für PhD-Studierende und arbeiten eng mit Gesundheitsökonomen (falls Public Health Spezialist/in) oder mit Public Health Spezialisten (falls Gesundheitsökonom/in) zusammen. Die folgenden SSPH+ Assistenzprofessoren und -professorinnen wurden ernannt:
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  • Murielle Bochud, Epidemiology and Prevention of Non-communicable Diseases, Université de Lausanne, Homepage
  • Stefano Calciolari, Strategic Management and Organisation Development, Università della Svizzera italiana, Homepage
  • Simona Grassi, Health Economics / Econometrics, Université de Lausanne (bis Ende Februar 2012), Homepage
  • Emmanuel Kabengele, Santé et Droits Humains, Université de Genève, Homepage
  • Matthias Richter, Social Inequality and Health, Universität Bern (bis Ende Februar 2011)
  • Martin Röösli, Environmental Epidemiology, Universität Basel, Homepage
  • Sabine Rohrmann, Epidemiology of Chronic Diseases, Universität Zürich, Homepage
  • France Weaver, Socioeconomic inequalities and health, Université de Genève, Homepage
  • Marcel Zwahlen, Epidemiology, Universität Bern, Homepage

SSPH+ Assistenzprofessoren 2013-2016

Um gewisse Gebiete im Bereich Public Health zu stärken, die an Schweizer Universitäten noch zu wenig erforscht werden (z.B. Epidemiologie und Prävention von chronischen Krankheiten wie Krebs und mentale Gesundheit, Organisation von Gesundheitssystemen, HTA und Social Science Research in Public Health), schrieb die SSPH+ im Januar 2012 vier Assistenzprofessuren für die Periode 2013-2016 aus. Bis Mitte Mai 2012 gingen ingesamt 21 Gesuche ein. Da genügend Geld für eine weitere Position vorhanden war, wurden insgesamt fünf Assistenzprofessoren finanziert.

Die folgenden SSPH+ Assistenzprofessoren und -professorinnen wurden für die Jahre 2013 bis 2016 ernannt:
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  • Emiliano Albanese, Mental Health, Université de Genève, Homepage
  • Kerri Clough Gorr, Cancer Epidemiology, Universität Bern Homepage
  • Mark Dusheiko, Organization of Health Systems, Université de Lausanne, Homepage
  • Fabrizio Mazzonna, Health Economics, Università della Svizzera italiana, Homepage
  • Isabelle Peytremann Bridevaux, Organization of Health Systems, Université de Lausanne, Homepage

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Sabbaticals


Um die Vernetzung zwischen Forschung und Praxis in Public Health in der Schweiz zu fördern, schreibt die SSPH+ seit 2010 jährlich Sabbaticals aus. Die Zielgruppe sind Fachleute in Public Health, die in nichtakademischen Institutionen (Bundesämter, Gesundheitsdienste, etc) bzw. in universitären Bildungs- und Forschungsinstitutionen in der Schweiz arbeiten. Weitere Informationen entnehmen Sie der Ausschreibung.
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Applicant Home institution Host institution Sabbatical’s start Sabbatical’s end
Beatriz Vidondo BAG ISPM Bern 10.01.2011 09.07.2011
Emilien Jeannot IMSP Geneva Office du Médecin cantonal Genève 01.08.2011 31.07.2012
Sarah Vilpert Obsan CHUV 04.04.2011 31.12.2011
Ueli Grüninger Kollegium für Hausarztmedizin ISPM Zürich 01.04.2012 31.03.2013
Gabriela Flores IEMS Lausanne WHO 01.09.2013 28.02.2014
Sandra Isler Lungenliga Universitätsklinik Liestal 01.09.2013 31.08.2014
Anne Spaar BAG ISPM Bern 01.03.2014 31.12.2014
Virginie Masserey BAG Swiss TPH 01.04.2014 31.03.2015
Markus Kaufmann GDK Swiss TPH 01.01.2015 30.06.2015
Martin Hafen HSLU Gesundheitsförderung Schweiz 01.02.2015 30.06.2015
Kateryna Chepynoga HEC Lausanne WHO 01.01.2017 30.06.2017
Rossi Isabelle Le Dèpartement de la santé et de l'action sociale du Canton de Vaud Swiss TPH 01.08.2017 30.04.2018

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Daten für Diplomarbeiten und Unterrichtsmaterial
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Die SSPH+ fördert den Aufbau und die Bereitstellung von drei Datenbasen, welche den Studierenden für Ihre Diplomarbeiten zur Verfügung stehen und von Dozierenden zur Entwicklung ihres Unterrichtsmaterials verwendet werden können. Es sind dies:
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  • Swiss National Cohort (www.swissnationalcohort.ch)
  • Datenbasen vom IEMS (www.hec.unil.ch/iems/rechercheexpertise)
  • Kinderkrebsregister (www.kinderkrebsregister.ch)


International Journal of Public Health

 

Die SSPH+ ist seit 2010 Eigentümerin der wissenschaftlichen Fachzeitschrift International Journal of Public Health (IJPH). Das IJPH hat seine Wurzeln in der Zeitschrift Sozial- und Präventivmedizin, die von 1974 bis 2006 von der Schweizerischen Gesellschaft für Sozial- und Präventivmedizin publiziert wurde. IJPH veröffentlicht Beiträge zu Global Public Health, die verschiedene Länder und Kulturen weltweit repräsentieren. Unter dem aktuellen

Geschäftsmodell (seit 2014) wird IJPH von Springer New York produziert und die SSPH+ erfolgsabhängig am Gewinn beteiligt. Die Einnahmen aus dem IJPH decken die Kosten des Editorial Office, das von Dr. Anke Berger geleitet wird. Die SSPH+ prüft mit Springer Strategie und Zeitpunkt um IJPH

als Open-Access-Journal zu publizieren. Drei Chefredakteure leiten die Zeitschrift: Thomas Kohlmann (Deutschland), Andrea Madarasova Geckova (Slowakische Republik) und Nino Künzli (Schweiz). Der Impact-Faktor des IJPH zeigt einen erfreulichen Aufwärtstrend (0,61 im Jahr 2008; 2,75 im Jahr 2015).

 

International Journal of Public Health